Stimmt für uns ab bei der Google Impact Challenge | Deutschland 2016
Februar 14, 2016
Was braucht unsere Medienwerkstatt eigentlich noch? Das haben die Schüler des Robert-Stock-Gymnasiums aus Hagenow in diesem 50 Sekunden Clip aufgenommen.

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5. Winterferien Animationskurs in Schwerin
Februar 13, 2016
AtaraxiaAnimation2016 Der 5. Winterferien Animationskurs für die Musik und Kunstschule Ataraxia Schwerin ist heute zu Ende gegangen. 9 Kinder, 1 Woche und 1 Ziel: ein eigener Trickfilm!
Herausgekommen ist ein ca 10. Minuten, selbst ausgedachtes Märchen über 4 zerstrittene Söhne die ihrem kranken Vater einen letzten Gefallen tun.
„Die schlaue Heliantha“ wird dieses Jahr ihre Premiere bei einer der TeeTime Veranstaltungen der Ataraxia feiern.
Es war eine schöne Woche mit kreativen und motivierten Kids, die gerne länger gearbeitet haben als es geplant war. Bald wird dann auch unser mittlerweile 8. StopMotion Film online zu sehen sein.

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Stimmt für uns ab bei der Google Impact Challenge | Deutschland 2016
Februar 10, 2016
Was wir (unter anderem) mit dem Fördergeld machen würden, zeigen euch die Schüler der Evangelischen Schule „Dr. Eckart Schwerin“ aus Hagenow.

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Wir sind im Finale bei der Google Impact Challenge Deutschland 2016
Februar 08, 2016
GoogleImpactChallenge JuryGIC Aus Tausenden Bewerbungen wurden 210 Finalisten, 200 für lokale Projekte und 10 Leuchtturm-Projekte, von einer prominenten Jury ausgewählt. Ab heute wird bis zum 24. Februar öffentlich abgestimmt wer von den Finalisten die Gewinner sind.

Von den 200 Finalisten für die lokalen Projekte, erhalten die 100 Projekte mit den meisten Stimmen eine Fördersumme von 10.000 €. Ein Projekt von den zehn Leuchtturm-Projekten erhält 500.000€.
Wir sind unter den 200 lokalen Projektideen mit unserer Medienwerkstatt nominiert und brauchen eure Unterstützung.


Sollten wir gewinnen, würden wir damit unseren Ausbau der Medienwerkstatt in Hagenow ein sehr großes Stück näher kommen und würden unsere leere Medienwerkstatt mit Studiotechnik, Tischen, Stühlen, Schränken und einer kleinen Küchenecke ausstatten.

45 Sek. Clip der Evang. Schule Hagenow (Studiowand) ►► http://bit.ly/1Tj8VKf
50 Sek. Clip des Robert-Stock-Gymnasiums Hagenow (Technik, Möbel) ►► http://bit.ly/1PKIs2e
37 Sek. Clip des Europaschule Hagenow (Couch) ►► http://bit.ly/1oqQOoI
37 Sek. Clip des Robert-Stock-Gymnasiums Hagenow (Küche) ►► http://bit.ly/1QAhz6I

Hier ist ein 3 Minuten Video das unseren Umbaustart zeigt ►► Eine Medienwerkstatt in Hagenow

Wir brauchen eure Hilfe! Stimmt für uns ab!


Teilt diesen Beitrag gerne mit Freunden und wir Danken euch jetzt schon für eure Unterstützung. Weitere Infos über den Wettbewerb gibt es hier: Google Impact Challenge Deutschland 2016

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SOPH!E Fundstück #30
Februar 01, 2016

Dieser Animationsfilm lief schon auf über 180 Festivals und gewann mehr als 50 Auszeichnungen. „The Present“ ist an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg entstanden und es geht um einen kleinen Jungen der von seiner Mutter ein Geschenk bekommt, wofür er sich nicht wirklich begeistern kann.
—————————————————————————————————————————————————- In unserer Rubrik SOPH!E Fundstücke zeigen wir interessante Videos aus dem Netz, die unserer Meinung nach interessant, lustig oder einfach inspirierend sind. Abonniere unsere News, Facebook oder Twitter.

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Neuer Animationsfilm der Freien Waldorfschule Schwerin ist online
Januar 29, 2016
Vimeo-ichbinich ichbinich Dieser Animationsfilm entstand 2014 mit Schülern der Freien Waldorfschule und wurde zusammen mit der Russischlehrerin Frau Korneeva entwickelt und umgesetzt.

Auf der bunten Blumenwiese geht ein kleines Tier spazieren. Es fühlt sich mit vielen anderen Tieren verwandt – obwohl es keinem ganz gleicht. Es ist kein Elefant, keine Papagei, kein Hund und langsam beginnt es an sich zu zweifeln. Aber dann erkennt das kleine Tier: Ich bin nicht irgendwer, ich bin ich.

На красочные цветы луговые маленькое животное ходит. Он чувствует себя со многими другими животных, используемых, – хотя он никогда очень похожи. Это не слон, попугай нет, ни одна собака и медленно начинает сомневаться в себе. Но тогда обнаруживает небольшое животное: Я не кто-нибудь, я.

VIEL SPAß MIT: я – это я Das Kleine Ich Bin Ich

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Gedenkveranstaltung im Rathaus Ludwigslust
Januar 28, 2016
Premiere-Rathaus-LWL-SpurenderVergangenheit Der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwiglust-Parchim e.V. erinnerte mit einer Gedenkveranstaltung, gestern am 27. Januar in Ludwigslust an die Opfer der Hitlerdiktatur.
Die öffentliche Gedenkveranstaltung begann um 11Uhr an der Gedenkstätte Am Bassin mit der Einweihung der Gedenkstätte, die zum Teil neu gestaltet wurde. Der Bürgermeister der Stadt Ludwigslust, Reinhard Mach, erinnert an diesem Ort an die 200 Opfer des KZ Wöbbelin, die am 7. Mai 1945 auf Befehl der amerikanischen Militärbehörden dort bestattet wurden.

Nach der Kranzniederlegung wurde die Veranstaltung im Saal des Rathauses Ludwigslust fortgesetzt. Landrat Rolf Christiansen sprach zum Gedenken an alle Opfer des Nationalsozialismus, auch der Region, an die Opfer der KZ-Außenlager Neustadt-Glewe, Boizenburg und Wöbbelin sowie an die vielen Opfer der Todesmärsche, die in den letzten Monaten und Tagen des Zweiten Weltkrieges quer durch Deutschland getrieben wurden.

Anschließen wurde unser Dokumentarfilm „Spuren der Vergangenheit – Ludwigslust 1933 bis 1945″, 2 Mal vor ca. 80 Gästen gezeigt. Die Schüler des Filmprojektes der damals 8. Klasse der Regionalschule Rastow stellten ihr Projekt den interessierten Gästen vor. Nach der 2. Vorstellung um 18:30 Uhr gab es eine Diskussionsrunde mit den Zeitzeugen und den Gästen. Viele Gäste erzählten von Erinnerungen aus ihrer Kindheit und hatten viele Fragen an unsere Zeitzeugen Dieter Ueltzen und Reinhard Heißner.

Seit der Kinopremiere am 15. Oktober 2015 im LUNA-Filmtheater Ludwigslust, wurde unser Dokumentarfilm dort nun schon zum 13. Mal im Kino ausgestrahlt und erreichte bisher 773 Erwachsenen und 205 Schülern. Am 31. Januar gibt es die nächste Vorführung im LUNA Filmtheater. Anmeldung unter: Tel. 038753/80792, Fax: 038753/88342 oder info@gedenkstaetten-woebbelin.de

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„Spuren der Vergangenheit“ erneut im LUNA Filmtheater Ludwigslust
Januar 18, 2016
12507098_1002352523140861_1032115734741837018_n Aufgrund der großen Nachfrage wurde unser Dokumentarfilm „Spuren der Vergangenheit-Ludwigslust 1933 bis 1945“ nun schon zum 7. Mal im LUNA Filmtheater Ludwigslust gezeigt. Auch letzten Sonnabend und Sonntag, dem 16. und 17. Januar 2016, jeweils um 15:00 Uhr und um 16:30 Uhr waren die Kinosäle wieder voll besetzt.

Der Dokumensfilm ist ein Projekt Mahn und Gedenkstätten Wöbbelin und wurde von Schülern der damals 8. Klasse der Regionalschule Rastow produziert. Der Film zeigt die Spuren in einer Stadt aus der Zeit des Nationalsozialismus und des zweiten Weltkrieges.
Im Mittelpunkt des Films stehen Interviews mit den beiden Ludwigsluster Zeitzeugen Dieter Ueltzen und Reinhard Heißner, die auch am Samstag den interessierten Zuschauer Rede und Antwort standen. Sie berichten über die bewegenden Ereignisse aus ihrer Kindheit in den Jahren 1938 bis 1945. Originalaufnahmen aus dem National Archives Washington, historische Fotos, Dokumente aus der Zeit aus Privatarchiven und dem Stadtarchiv Ludwigslust ergänzen die Berichte, insbesondere zum Bombenangriff am 22. Februar 1945 auf Ludwigslust und zur Beerdigung der Opfer des KZ Wöbbelin Am Bassin.

Das Filmprojekt wurde von der Stiftung der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin gefördert und vom Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust – Parchim e. V. unterstützt.

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Was isst heute? Dönerstag!
Dezember 17, 2015
Doenerstag_VimeoCover Neuer Film von Schülern des Gymnasialen Schulzentrum aus Wittenburg.
Tom ist neu in der Stadt und hat Hunger. Also beschließt er, sich einen Döner zu kaufen, doch eine mysteriöse Stimme lässt ihn nicht in Ruhe Essen und überredet ihn, sich auf die Suche nach dem Ursprung des Döners zu machen.

Viel Spaß mit Was isst heute? Dönerstag!

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Paint It White
Dezember 06, 2015
Samstag, 05. Dezember 2015 …. Unser Umbau geht weiter. Schüler des Schulzentrums Wittenburg und der Prof. Dr. Friedrich Heincke Schule Hagenowhaben haben in 6 Stunden alle Wände unserer Medienwerkstatt neu gestrichen. Schritt für Schritt setzt sich so langsam ein Bild zusammen…Eine Medienwerkstatt in Hagenow.

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Unsere Medienwerkstatt auf dem Lichterfest in Hagenow
November 28, 2015
Gestern beim Lichterfest, das Weihnachtsfest der Evang. Schule „Dr. Eckart Schwerin“ in Hagenow haben unsere Medienschüler Geld für unseren Umbau gesammelt. Es gab selbst gebasteltes, eine Verlosung und frisches Popcorn. Danke noch mal an alle freiwilligen Helfer. Ihr wart super!

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Neuer Dokumentarfilm ist online
November 24, 2015
WoebbelinWorkcamp2015

ENGLISH
15 young people from eight countries participated in this international Workcamp. They came from Great Britain, Croatia, Poland, Russia, Spain, Czech Republic, Ukraine and Germany. The young people have laid the bricks of the foundation and have put the “brick heads” on iron bars. They all worked together on the monumental sculpture “Faces of KZ Wöbbelin”, which now faces the memorials in Wöbbelin and should remember the prisoners of KZ Wöbbelins.

This documentary shows the latest work on the sculpture and the inauguration. An international team of young people had set itself the task of documenting the last week and did interviews with the other Workcamp participants but also recorded the life in the Camp. They filmed on the day and cut into the night. All sleepless nights have paid off, because by their great ambition, they have created a lasting memory for all workshop participants.

The sculpture is three meter tall and two feet wide in diameter. The 45 curved iron bars with the „brick heads“ form an impenetrable mesh – an uncountable mass as that of the imprisoned people in the former concentration camp Wöbbelin. The „brick heads“ themselves were designed by young people and adults from the region as well as international participants of workshops based on photographs of the prisoners. The artist and creative director of the Sculpture Marcus Barwitzki helped all the workshop participants during the process.

On September 4, 2015 the sculpture was inaugurated. A documentary about the last 5 years of the project will be online soon on our website. We interviewed the workshop participants, the artist Markus Barwitzki and the head of the memorials in Wöbbelin, Ramona Ramsenthaler.

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DEUTSCH
15 Jugendliche aus insgesamt acht Ländern nahmen am Internationalen Workcamp teil. Sie kamen aus Deutschland, Großbritannien, Kroatien, Polen, Russland, Spanien, Tschechien und der Ukraine. Die Jugendliche verlegten unter anderem die Ziegel des Fundaments und setzten die „Ziegelköpfe“ auf die Eisenstangen.. Sie arbeiteten gemeinsam an der Großplastik „Gesichter des KZ Wöbbelin“, die nun vor den Mahn- und Gedenkstätten in Wöbbelin steht und an die Häftlinge des KZ Wöbbelins erinnert.

Dieser Dokumentarfilm zeigt die letzten Arbeiten an der Skulptur und die feierliche Einweihung. Ein Internationales Team von Jugendlichen hatte sich zur Aufgabe gesetzt, die letzte Woche zu dokumentieren. Sie haben viele Interviews der anderen Workcampteilnehmer eingefangen, aber auch das Zusammenleben im Camp dokumentiert. So wurde am Tag gefilmt und in der Nacht geschnitten. Alle schlaflosen Nächte haben sich gelohnt, denn durch ihren tollen Ehrgeiz, haben sie für alle Workcampteilnehmer eine bleibende Erinnerung geschaffen.

Die drei Meter große Plastik ist im Durchmesser zwei Meter breit. Die 45 gebogenen Eisenstangen mit den „Ziegelköpfen“ bilden ein undurchdringliches Geflecht – eine unzählbare Masse, wie die der eingesperrten Menschen im einstigen Konzentrationslager Wöbbelin. Die „Ziegelköpfe“ selbst wurden von Jugendlichen und Erwachsenen aus der Region sowie internationalen TeilnehmerInnen von Workshops nach Fotografien von Häftlingen gestaltet. Hierbei war der Magdeburger Künstler und Ideengeber der Skulptur Marcus Barwitzki den Workshopteilnehmern behilflich.

Am 4. September 2015, wurde die Skulptur feierlich eingeweiht. Eine Dokumentation über die letzten 5 Jahre dieses Projektes wird es bald auf unserer Webseite zu sehen geben. Zu Wort kommen unter anderem die Workshopteilnehmer, der Künstler Markus Barwitzki und die Leiterin der Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin, Ramona Ramsenthaler.

Link zum Dokumentarfilm: http://www.sophie-medien.de/content/tv/international-workcamp-2015

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Unser Umbau ist gestartet
November 22, 2015
Mit Hilfe unserer Schüler haben wir im September, den Umbau unserer Medienwerkstatt gestartet.
Die Schüler sind nicht nur eifrig am zupacken, sondern haben auch tolle Ideen für die Raumgestaltung. Das ist auch wichtig, denn sie sollen sich wohlfühlen in ihrer Medienwerkstatt. Also besprechen und planen wir alles gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen.
Was in den letzten Wochen alles passiert ist, haben wir in diesem 3 Minuten Video festgehalten. Doch bis zu unserer fertigen Medienwerkstatt, ist es noch ein weiter Weg.
Aber mit solch begeisterten Schülern macht der Umbau Spaß und lässt uns auch positiv in die Zukunft blicken.

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Lobende Erwähnung für Ferdinand beim Animationsfestival in der Schweiz
November 19, 2015
Ferdinand--chiyoko-Festival
Lübtheen – Dresden – Zürich… der kleine Fisch Ferdinand schwimmt sehr fröhlich im See von Probst Jesar. Nicht nur weil er jetzt neue Freunde im Wald hat, sondern weil er nun auch in Dresden und in der Schweiz neue Freunde gefunden hat und dort bekannt geworden ist.

Auf dem diesjährigen International Children & Youth Animation Film Festival chiyoko in Zürich erhielt unser 4 Minuten Animationsfilm Ferdinand eine lobende Erwähnung, in der Kategorie der 4 bis 8 jährigen.

Leider hatten die Kinder der Lindenschule Lübtheen, die diesen Film letztes Schuljahr in einer Projektwoche produzieren, keine Zeit in die Schweiz zu reisen aber sie haben sich die Zeit genommen, den über 300 Gästen im Kino Stüssihof eine Videobotschaft zu schicken. (siehe Video oben)

Jetzt ist die Freude riesig bei der Klasse 4b und ich denke das sie noch mal richtig feiern werden nach den tollen Erfolgen in den letzten Wochen.

Fotos vom Festival in der Schweiz gibt es hier:
https://www.facebook.com/chiyokofestival/photos_stream?ref=page_internal
Film Ferdinand gibt es hier: http://www.sophie-medien.de/content/film/ferdinand/

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Unser Animationsfilm „Ferdinand“ gewinnt den Sonderpreis „DigitalARTisten“ in Dresden
November 16, 2015
Vom 14. bis 15. November fand der Deutsche Multimediapreis in Dresden statt. Unser Animationsfilm „Ferdinand“ gewann an diesem Wochenende den Sonderpreis „DigitalARTisten“.

Die Freude ist riesig bei den Kindern der Lindenschule Lübtheen. „Wir waren am Sonntag auf dem Schweizer Filmfest mit unserem Film nominiert“, erzählt Klassenlehrerin Waltraud Jungblut stolz. Doch nicht nur das, auch auf dem Filmkunstfestival in Dresden wurde „Ferdinand“ am Samstag gezeigt und von einer Jury bewertet. „Sogar der Sender KiKA und der NDR hat bei uns angefragt, ob sie einen Teil des Filmes im Fernsehen zeigen dürfen und ein Interview mit uns machen können.“, fügt die Lehrerin hinzu. Mit einem so großen Medienrummel hätte die Klasse 3b nie gerechnet. „Wir sind ganz aufgeregt“, sagt Jette Klockmann, die zusammen mit ihrer Mutter die jungen Filmemacher in Dresden vertreten hatte.

Der Fisch Ferdinand fühlt sich sehr allein und möchte gern Freunde finden. Dazu verschenkt er seine glitzernden Schuppen an einen Frosch, der die sie wiederum an Andere verteilt. Alle finden sich zu einem großen Fest am Teich ein und werden Freunde.

Laudatio der Jury:
Im Rahmen einer Projektwoche schufen acht Kinder der Lindenschule Lübtheen eine fantasiereiche Welt mit selbstgezeichneten Tierfiguren und erfanden rund um ein Wandbild mit einem See, das die Grundlage für ihren Film bildete, Waldszenen in ihrem Klassenzimmer. Auch die Texte wurden von den Kindern geschrieben und vertont. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Den Schülern ist es in ihrem ersten Stop-Motion-Film gelungen, dieses einfache Wandbild mit Leben zu füllen. Damit erschaffen sie sich in ihrem Klassenzimmer eine neue Identität und verbinden in der erzählten Geschichte über das Entstehen von Freundschaften eigene Alltagserfahrungen mit filmischen Schaffen. Die Jury ist berührt und gratuliert zum Sonderpreis DigitalARTisten.

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